Der Club Med Seychelles auf der privaten Insel Sainte Anne ist kein klassisches Club-Resort, sondern gehört zur luxuriösen "Exclusive Collection". Er verbindet das typische Club-Feeling mit einem starken Fokus auf Ökologie und Natur.
Das Resort ist das einzige, das auf der Insel Sainte Anne liegt, mitten im Marine National Park. Die Anreise ist spektakulär. Nach der Landung auf Mahé geht es mit dem Speedboot in etwa 15 Minuten direkt zum Steg des Clubs.
Die komplette Anlage wirkt, als wäre sie mitten in den Dschungel gebaut. Schildkröten halten sich friedlich im Garten auf, schlafend oder gemütlich kauend.
Die Zimmer sind überdurchschnittlich groß, modern und oft mit Außenduschen oder privaten Pools ausgestattet. Die Architektur ist "Eco-Chic". Viel Holz, natürliche Farben und eine Bauweise, die sich harmonisch in den Dschungel einfügt.
Der Vibe ist lebhaft, aber nicht laut. Es gibt einen Zen-Pool für absolute Ruhe und einen Hauptpool, an dem das typische Club-Leben stattfindet.
Vor beiden Pools liegt jeweils ein Strandabschnitt. Der Bereich am Hauptpool bietet einen freien Blick aufs Meer. Geht man nur ein paar Schritte weiter, lassen sich Strand und Wasser auch ganz entspannt und ruhig genießen.
Das Hauptrestaurant bietet riesige Buffets mit Live-Cooking-Stationen. Frischer Fisch, Muscheln und Lobster, Fleisch, kreolische Currys und französische Patisserie sorgen für viel Abwechslung.
Die Beach Lounge ist ein A-la-carte-Restaurant direkt am Meer. Perfekt für ein spätes Frühstück oder ein romantisches Dinner.
· Schnorcheln direkt am Strand oder vom Boot aus
· Stand-up-Paddling
· Kajaks mit Glasboden
· Segeln
· Padel-Tennis
· Bogenschießen
· Yoga im Dschungel
· Wanderungen über die Insel. Inklusive eines freundlichen "Bonjour" an die Schildkröten.
Für Familiengibt es einen Kinderclub und zusätzlich private Betreuung für die ganz kleinen Gäste. Selbst das jeweilige Kuscheltier findet hier seinen Platz am Strand.
Der Club ist ideal, wenn Paradies, Luxus und Clubatmosphäre das eigene Wohlbefinden im Urlaub definieren.
Es ist Barfuß-Luxus mit erstklassigem Service und einer gehobenen, französischangehauchten Kulinarik.
Während auf anderen Inseln schon ein wenig Hektik der Moderne einzieht, scheint auf La Digue die Zeit stehen geblieben zu sein.
Vergessen Sie Mietwagen oder hupende Busse. Auf La Digue ist das Fahrrad König. Es gibt kaum Autos. Das verleiht der Insel eine unvergleichliche Ruhe und eine Prise Nostalgie.
Auf La Digue gibt es wunderschöne kleinere Hotels und Guesthouses, die meist liebevoll von ihren Besitzern geführt werden.
Man kann nicht über La Digue sprechen, ohne die Anse Source d'Argent zu erwähnen. Sie ist vermutlich der am meisten fotografierte Strand der Welt. Und das aus gutem Grund.
Granitfelsen: Riesige, glatt geschliffene Skulpturen aus Stein, die aus dem Puderzuckersand ragen.
Türkises Wasser: So klar, dass man Rochen und Fische schon vom Ufer aus sieht.
Dschungel-Feeling: Kokospalmen und Vanillepflanzen säumen den Weg zum Meer. Der Duft dort ist einzigartig.
Kleiner Tipp. Einfach auch weitere Buchten besuchen oder zur Grand Anse an die Ostküste fahren. Dort ist die Brandung wilder, der Strand breiter und die Touristenmassen sind weit weg. Es ist der perfekte Ort, um den Ozean in seiner ganzen Kraft zu erleben.
Wenn La Digue die entspannte kleine Schwester ist, dann ist Praslin die geheimnisvolle Dschungelkönigin.
Praslin beherbergt das sagenumwobene Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Hierwächst die Coco de Mer, die größte Nuss der Welt, deren Form seit Jahrhunderten für Schmunzeln und Legenden sorgt.
Wenn man unter den gigantischen Palmenblättern steht und den seltenen schwarzen Papagei rufen hört, glaubt man sofort, dass dies der wahre Garten Eden ist.
Viele sagen, es sei der schönste Strand der Welt. Wenn man mit dem Mietwagen oder dem abenteuerlichen Inselbus über die Hügel kommt und zum ersten Mal das Blau der Anse Lazio sieht, verschlägt es einem den Atem.
Der Kontrast ist spektakulär. Weißer Pudersand, türkises und tiefblaues Wasser. An den Rändern der Bucht tummeln sich bunte Fischschwärme direkt im seichten Wasser.
Die Hotelauswahl auf Praslin ist sehr vielfältig. Von romantischen Guesthouses bis zu traumhaften Luxusresorts ist für jeden ein besonderes Erlebnis dabei.
Praslin ist der perfekte Ausgangspunkt. Von hier aus ist man oft in wenigen Minuten auf kleineren Inseln wie zum Beispiel Curieuse Island, wo Hunderte Riesenschildkröten frei herumlaufen.
Kleiner Tipp. Am späten Nachmittag zur Anse Georgette fahren. Sie liegt abgeschieden, und die Sonnenuntergänge dort sind pure Magie.
· Wer möchte, sollte auf jeden Fall schnorcheln gehen. Das eignet sich auch perfekt für Anfänger.
· In kleineren Beachbars und Shops wird nicht überall eine Kreditkarte akzeptiert. Deshalb besser kleinere Euro-Scheine mitnehmen. Wechselgeld kann auch in einheimischer Währung ausgegeben werden.
· Besondere gesundheitliche Vorkehrungen, etwa spezielle Impfungen, sind nicht notwendig.
· Die Seychellen sind das Paradies schlechthin. Es sollten auf jeden Fall mehrere Inseln besucht werden. Auch eine kleine Kreuzfahrt lohnt sich, weil diese traumhaften Fleckchen Erde so viel zu bieten haben.
· Auf den Seychellen bekommt der Begriff Entschleunigung eine ganz neue Bedeutung.



