Neuseeland

Neuseeland zeigt die ganze Welt in einem Land. Dies macht seinen großen Reiz aus. Hier treffen gewaltige Berge auf geschützte Buchten, wilde Küsten verschmelzen mit weiten Ebenen, ein Traum für alle Naturliebhaber!

Ankunft in Christchurch. Fahrt zu Ihrem Hotel. Sie haben Gelegenheit zu einem ersten Bummel durch die Stadt.

 

Christchurch, an der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River gelegen, steckt voller Kunst, Abenteuer und Optimismus. Die Stadt ist das Tor zur wunderschönen Region Canterbury mit beeindruckenden Ausblicken und gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Bummeln Sie über den Cathedral Square, besuchen Sie das Canterbury Museum und fahren Sie mit der restaurierten Straßenbahn.

Übernachtung in Christchurch

Heute geht die Fahrt durch den Mount Cook Nationalpark vorbei am Lake Tekapo bis Twizel.

Im Mount Cook Nationalpark sind mehr als 140 Berge mit Höhen über 2.000 Meter, zum Teil mit Gletschern bedeckt. Sowohl der Mount Cook als auch der gleichnamige Nationalpark verdanken ihren Namen dem britischen Seefahrer und Entdecker James Cook, der Mitte des 18. Jahrhunderts die Gegend bereiste.

Weiter geht es zum Lake Tekapo mit seinem türkisfarbenen Wasser und schneebedeckten Bergen.

Das heutige Tagesziel ist Twizel, eine kleine Ortschaft im Mackenzie-Becken, einst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für den Bau eines Wasserkraftprojekts gebaut, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt, sodass Sie einen wunderschönen Sternenhimmel erleben können.

Übernachtung in Twizel.

Man kann einfach nicht an der North Otago Küste entlang fahren, ohne einen Stopp an den Moeraki Boulders einzulegen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und fahren Sie an den Koekohe Beach und schauen Sie die seltsam geformten Boulders an: mysteriöse, kugelförmige Felsen, die über einen Strand verteilt sind. Jeder Fels wiegt mehrere Tonnen und ist bis zu zwei Meter hoch. Es gibt natürlich eine wissenschaftliche Erklärung für deren Entstehung, aber schöner ist die Māori-Legende, die besagt, dass die Steine vom großen Reisekanu Araiteuru an Land gespülte Flaschenkürbisse sind, als dieses vor hunderten Jahren vor Neuseeland Schiffbruch erlitt.

Anschließend Weiterfahrt nach Dunedin, der zweitgrößten Stadt der Südinsel mit schottisch geprägtem Stadtbild. Besuchen Sie das Toitu Otago Settlers Museum, das eine wunderbare, interaktive Ausstellung rund um die Geschichte Dunedins geschaffen hat oder unternehmen Sie eine Mountainbike-Tour in die Umgebung. Die schönsten Strände liegen nicht weit entfernt. St Claire für die Surfer oder der wunderschöne Brighton Beach für diejenigen, die gerne schwimmen gehen. 

Übernachtung in Dunedin

Von Dunedin aus fahren Sie an die Westseite der Südinsel, über den Farmort Lumsden nach Te Anau, einem idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Fjordland Nationalpark.

Der Fjordland Nationalpark, der größte Nationalpark Neuseelands, ist von weitverzweigten Seen geprägt aber auch an der Westküste durch zahlreiche Fjorde wie den Doubtful Sound und den Milford Sound. Vor allem die Fjorde gehören zu den Attraktionen Neuseelands, einfach atemberaubend!

Übernachtung in Te Anau.

Heute besuchen Sie den berühmten Milford Sound: eine Fjordlandschaft mit steilen Berghängen, grünen Buchten und dunklem Wasser. Von Te Anau fahren Sie entlang der Ufer des Te Anau Sees hinauf zum aus dem Fels geschlagenen Homer Tunnel. Von dort schlängelt sich die Straße hinunter zu der kleinen Ortschaft Milford Sound.

Am Milford Sound angekommen, nehmen Sie sich die Zeit, diesen majestätischen Anblick zu genießen! Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls oder die Te-Ana-au Caves, ein Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall.

Erkunden Sie die Gegend zu Fuß, per Boot oder Kajak.

Übernachtung in Te Anau.

Sie fahren von Te Anau nach Queenstown, das direkt am Wakatipu See liegt. Die Stadt bietet vielfältige Möglichkeiten für jeden Geschmack. Fahren Sie z.B. auf dem alten Dampfschiff „Earnslaw“ oder machen Sie eine Jetboot Fahrt. Einen Traumblick über die Landschaft haben Sie während der Gondelfahrt auf den Bob’s Peak. Sie haben bisher noch keinen neuseeländischen Wein verkostet? Dann fahren Sie in die nahegelegenen Weingüter Amisfield Winery, Gibbston Valley Winery or Peregrine Wines. Für ein Picknick fehlt noch einer der Käse aus lokalen Käsereien.
Abenteuer-Liebhaber kommen hier auch auf ihre Kosten beim Paragliding und Hanggliding.

 

Übernachtung in Queenstown.

Vorbei am Goldgräberort Arrowtown geht die Fahrt weiter nach Wanaka, direkt am gleichnamigen See gelegen. Anschließend Weiterfahrt über den Haast Past nach Haas.

Früher zogen die Maori auf ihrem Weg zu ihren Pounamu-Jadefeldern an der Westküste durch das Gebiet des Mount Aspiring Nationalpark. Irgendwann kamen Europäer, um die Region zu kartografieren, Siedler versuchten, einige der Täler zu kultivieren und Minen anzulegen – die verfallenen Überreste fügen sich heute nahtlos in die Landschaft ein.

Übernachtung in Haast.

Sie fahren entlang des Westland Nationalparks weiter bis in die kleine Ortschaft Franz Josef.

Der Westland Nationalpark, wird von den Maori, Te Moeka o Tuawe genannt. Er wurde im Jahre 1960 eingerichtet und dehnt sich an der Westküste der Südinsel bis zum Mount Tasman in den neuseeländischen Alpen aus, mit imposanten Gletschern und schneebedeckten Bergketten aber auch mit einem Regenwald an der Küste.

Nur an wenigen Orten auf der Welt kommt man so leicht an die Gletscher heran!

Von der Entdeckung des Fox Gletschers durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran.

Sie haben die Möglichkeit eine Expedition zu begleiten, die Sie ganz nah an oder sogar auf den Gletscher bringt.

Übernachtung in Franz Josef.

Bei gutem Wetter besteht morgens Gelegenheit zu einem Helikopterflug. Danach Weiterfahrt über Hokitika nach Greymouth, bzw. Punakaiki.

Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des Papora Nationalparks, der berühmt ist für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier aussehen.

Besonders schön sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks mit traumhaften Panorama-Aussichten, fantastischen Felsformationen und wunderschönen Stränden, ein wahres Urlaubsparadies.

Machen Sie unterwegs einen Stopp in Greymouth, der größten Stadt an der Westküste der neuseeländischen Südinsel und einst bekannt für seine Kohle und Goldminen.

Eine Möglichkeit die turbulenten Goldgräberjahre um 1860 nach zu erleben, lockt viele Besucher ins nahe Shantytown. In einem nachgebauten Goldgräberstädtchen kann man sein Finderglück auf die Probe stellen. Wer tatsächlich Gold aus dem Grus wäscht, darf es behalten.

Übernachtung in Punakaiki.

Punakaiki liegt am Rand des Paparoa Nationalpark mit seinen berühmten „Pfannkuchenfelsen“, die wie aufeinander gestapelte Pfannkuchen aussehen. Sie befinden sich direkt an der Tasmansee und können auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen besichtigt werden. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.

Unternehmen Sie einen Abstecher in den Nelson Lakes Nationalpark. Im Anschluss Weiterfahrt nach Nelson.

Die Stadt Nelson liegt im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Cookstraße und ist von schützenden Bergketten umgeben. Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit zudem Cottages und viele Park- und Grünanlagen.
Künstler und Kunsthandwerker lieben das Ambiente der Hafenstadt. Hier leben konservative Bürger, alternative Künstler, Pazifisten, und Traditionalisten, Holzschnitzer, Töpfer, Glasbläser und Weber in guter Nachbarschaft. Im Zentrum befindet sich das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die im Art Dèco Stil erbaute Christ Church Cathedral, von deren Freitreppe man einen schönen Blick über Nelson und das Meer hat.

Im Founders Historical Park & Brewery kann man ein nachgebautes Dorf aus der Kolonialzeit besichtigen und dabei die Frühgeschichte der Stadt erfahren.

Übernachtung in Nelson.

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Ausflug in den Abel Tasman Nationalpark, der für seine einsamen Strände mit azurblauem Wasser bekannt ist.

Lassen Sie die vielen Eindrücke der Landschaften der Südinsel sacken, bevor es auf die Nordinsel geht.

Übernachtung in Nelson.

Nach dem Frühstück fahren Sie durch das größte Weinanbaugebiet Neuseelands, die Marlborough Weinregion, Heimat des weltbekannten Sauvignon Blancs.

In Picton müssen Sie Ihren Wagen am Fährterminal abgeben, um auf die Nordinsel nach Wellington zu gelangen. Nach der Ankunft in der Hauptstadt des Landes übernehmen Sie Ihren neuen Mietwagen am Fährhafen.

Wellington ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes, an der Südspitze der Nordinsel gelegen. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.

Übernachtung in Wellington.

Der Tag steht zur freien Verfügung. Wie wäre es z.B. mit einer Besichtigung der architektonisch interessanten Innenstadt, dem Nationalmuseum „Te Papa“ oder einer Fahrt mit dem berühmten Wellington Cable Car von Lambton Quay zu den Kelburn Heights.

Seit dem Filmerfolg „Der Hobbit“ des Regisseurs Peter Jackson, der aus Wellington stammt, ist Wellington international ins Rampenlicht gerückt. Auf einer geführten Tour kann man die  Geheimnisse der Filmproduktion entdecken.

Es heißt, dass Wellington pro Kopf mehr Bars und Restaurants hat als New York. Lassen Sie sich verwöhnen in den zahlreichen Cafés und einer Reihe gehobener Restaurants, die vom Courtenay Place und der Cuba Street zu Fuß leicht erreichbar sind.

Übernachtung in Wellington.

Heute müssen Sie eine längere Strecke fahren, bis Sie das Gebiet des Tongariro Nationalparks erreichen, Neuseelands ältesten Nationalpark im Zentrum der Nordinsel.

Er liegt südlich des Lake Taupo und bietet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, die von heißen Quellen, erstarrten Lavafeldern, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird. Zudem befinden sich die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m) im Nationalpark. Neben der artenreichen Flora und Fauna gibt es hier auch zahlreiche Kultstätten der Maori. Daher gehört der Park zu den 23 Stätten weltweit, die nicht nur zum Weltnaturerbe sondern auch zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

Übernachtung in Taupo, direkt am größten See Australasiens gelegen, dem Lake Taupo.

Hinter Taupo liegen die zwar nur 11 m tiefen Huka Wasserfälle, durch die jedoch 220.000 Liter Wasser pro Sekunde in das Fangbecken hinunter rauschen. Sie können sie auf einem Wanderweg erreichen oder per Jetboat.

Weiter geht es nach Rotorua, dem Thermalzentrum Neuseelands und Zentrum der Maori Kultur.

Das malerische Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts als Kurort ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen.

Übernachtung in Rotorua.

Der Tag steht zur freien Verfügung. Wellness ist angesagt, z.B. im Thermalgebiet von Te Puia mit seinen aufschießenden Geysiren. Bei einem Besuch des Rainbow Springs Kiwi Encounter erhalten Sie spannende Hintergrundinformationen zu dem Nationaltier Neuseelands, dem Kiwi.

Übernachtung in Rotorua.

Von Rotorua geht es in die Hamilton-Waikato Region, die von saftigen Weiden und fruchtbaren Böden geprägt ist. Besuchen Sie die Waitomo Caves, ein verstecktes Labyrinth von spektakulären Kalksandsteinhöhen und besichtigen Sie eine Glühwürmchenhöhle bei einer unterirdischen Bootstour.

Freunde der Hobbit Filme genießen die Magie von Mittelerde bei einer Führung durch das Hobbiton Movie Set. Im Anschluss testen Sie das Essen im gemütlichen Schankraum des Green Dragon.

Besuchen Sie den Sanctuary Mountain an den Hängen des Mount Maungatautari, einem uralten Vulkan. Es ist ein Zufluchtsort für Neuseelands meistbedrohte Vogelarten. Hier begegnen Sie Takahes, Tuataras, riesigen Wetas und Kaka Papageien.

Übernachtung in Hamilton.

Nach dem Frühstück fahren Sie nach in die größte Stadt Neuseelands, Auckland. Hier lebt ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes. Die Stadt erstreckt sich über den Rücken von 50 aktiven Vulkanen. Sie liegt an einer geschützten Meeresbucht. Die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.

Sehen Sie bei einer Dolphin Explorer-Tour Delfinen, Walen und Orcas in Aucklands wunderschönem Hauraki Gulf Meeresschutzgebiet zu.

Der Karekare im Süden Aucklands zählt zu den malerischsten Stränden. Karekare ist Teil des Schutzgebietes „The Waitakere Ranges Regional Parkland“ und wurde als Drehort des Oscar-prämierten Films „Das Piano“ weltberühmt. Der breite und feste Strand eignet sich perfekt für Strandspaziergänge.

Übernachtung in Auckland.

Über Whangarei, der Hauptstadt des „winterlosen Nordens“ fahren Sie zur Bay of Islands, die für ihre vielen Sandstrände und Buchten bekannt und ein ideales Bade- und Segelrevier ist.

Der Westen ist wild. Die langen schwarzen abgeschiedenen Sandstrände an der Tasmansee zeichnen sich durch eine ungezähmte Schönheit aus. Man hat das Gefühl in eine andere Welt abzutauchen.

Übernachtung in Bay of Islands.

Der Tag steht zur freien Verfügung. Machen Sie einen Schiffsausflug durch das Insellabyrinth der Bay of Islands bis zum Cape Brett, wo man oft Delfine sehen kann.

Übernachtung in Bay of Islands

Wie wäre es heute mit einem Ausflug an die Nordspitze Neuseelands, zum Cape Reinga.

Am Cape Reinga trifft die Tasmanische See mit spektakulären Strömungen auf den Pazifischen Ozean. Am nördlichsten Ende des Kaps steht ein alter Pohutukawa-Baum, von dem man glaubt, dass er über 800 Jahre alt ist. Mündlich überlieferte Maori-Legenden erzählen, dass die Seelen verstorbener Maori von hier in den Ozean springen, und sich auf ihre letzte Reise in das Heimatland ihrer Ahnen (Hawaiki) begeben.

 

Oder besuchen Sie Waitangi, den Geburtsort Neuseelands, ein Muss für alle, die sich für die Geschichte und Kultur Neuseelands interessieren.

Hier unterzeichneten Maori und Europäer im Jahr 1840 den Vertrag von Waitangi im Treaty House. Das Haus steht stolz inmitten eines weitläufigen Parks, umgeben von Gärten und Spazierwegen durch den einheimischen Wald. Von hier aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Küstenlandschaft der Bay of Islands.

Übernachtung in Bay of Islands.

Durch den Waipoua Wald, den größten noch erhaltenen Wald mit gigantischen Kauribäumen und seinen typischen Farnen, geht es heute zurück nach Auckland.

Übernachtung in Auckland.

Heute müssen Sie leider Neuseeland verlassen. Rückflug nach Deutschland.

Hotels

22 Nächte in 3-4 Sterne Hotels und Motels

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Mietwagen

Alle nicht aufgeführten Mahlzeiten

Fähre zwischen Picton und Wellington

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